Susanne Polat

 

Schule für den Umgang mit dem Hund 

 

 

Erlaubnis nach

§ 11

Tierschutzgesetz

 

 

 

Mein Bobbel...für immer in meinem Herzen

25.11.2000 - 16.04.2010

 

 

Alois...mein feiner Junge

* 23.07.2010

 

 

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Hund. Die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen ist für mich selbstverständlich. Es ist immer wieder spannend zu erfahren, dass unsere Vierbeiner uns in ganz vielen Dingen überlegen sind, wir dies aber nicht registrieren bzw. einfach nicht wahrhaben wollen.

 

Manchmal werde ich gefragt, nach welcher Methode ich arbeite.

Ich persönlich bin der Meinung, dass es für die Erziehung des Hundes keine bestimmte Methode gibt. Jeder Hund hat ein eigenes Wesen. Das Wichtigste ist, dass der Hund sich auf seinen Menschen absolut verlassen kann. Die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Hund sollte durch klare Kommunikation auf Vertrauen basieren.

 

Sowohl Starkzwangmittel als auch unkontrolliertes Gezerre an der Leine sind klägliche Versuche, den Hund irgendwie unter Kontrolle zu bringen.

 

Einen Hund kann man mit der Leine zwar festhalten, aber führen muss man ihn mental ...


Wenn man Hunde untereinander beobachtet, kann man sehr gut erkennen, wie sie miteinander umgehen . "Antiautoritäre Erziehung" ist für einen Hund absolut asozial. Geben Sie Ihrem Hund eine klare Ansage für das, was Ihnen gefällt . Doch genau so klar müssen Sie ihm deutlich machen, wenn er etwas tut, was Ihnen nicht gefällt. Doch wenn Sie nicht 100 %ig hinter Ihren Ansagen dem Hund gegenüber stehen, wird er es merken und hinterfragen.
 

Es liegt an uns Menschen den Hund davon zu überzeugen, dass es für ihn von Vorteil ist, sich an uns zu orientieren.

Ich würde Ihnen gern dabei helfen.

 

 

Susanne Polat

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Susanne Polat - Ziegeleiweg 65 - 46539 Dinslaken