Mein Bobbel...für immer in meinem Herzen
25.11.2000 - 16.04.2010



 


Alois...mein feiner Junge
* 23.07.2010


Es liegt an uns Menschen, den Hund davon zu überzeugen, dass es für ihn von Vorteil ist, sich an uns zu orientieren.

Ich würde Ihnen gern dabei helfen.

Wenn man Hunde untereinander beobachtet, kann man sehr gut erkennen, wie sie miteinander umgehen ." Antiautoritäte Erziehung" ist für einen Hund absolut asozial. Geben Sie Ihrem Hund eine klare Ansage für das, was Ihnen gefällt . Doch genau so klar müssen Sie ihm deutlich machen, wenn er etwas tut, was Ihnen nicht gefällt. Doch wenn Sie nicht 100 %ig hinter Ihren Ansagen dem Hund gegenüber stehen, wird er es merken und hinterfragen.

Ich persönlich bin der Meinung, dass es für die Erziehung des Hundes keine bestimmte Methode gibt. Jeder Hund hat ein eigenes Wesen.  Das Wichtigste ist, dass der Hund sich auf seinen Menschen absolut verlassen kann. Die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Hund sollte durch klare Kommunikation auf Vertrauen basieren.

Oft werde ich gefragt, nach welcher Methode ich arbeite.


Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Hund. Die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen ist für mich selbstverständlich. Es ist immer wieder spannend zu erfahren, dass unsere Vierbeiner uns in ganz vielen Dingen überlegen sind, wir dies aber nicht registrieren bzw. einfach nicht wahrhaben wollen.

Sowohl Starkzwangmittel als auch unkontrolliertes Gezerre und unsouveränes Geschrei sind klägliche Versuche, den Hund irgendwie unter Kontrolle zu bringen.